Replay-Galerie für geprüfte deutsche Kündigungsakten.
Diese Beispiele zeigen die Ausgabeoberfläche: wie die geprüfte Akte nach Abschluss der Gate-Prüfung und Angriffsprüfung an den Rechtsbeistand zurückgeliefert wird.
Beispiel-Replay-Ergebnisse
Jedes Replay zeigt den Fall, die wesentliche Schwachstelle und das Ausgabeformat. Nutzen Sie die Gate-Architektur für die rechtliche Prüfpunktansicht, den Angriffskatalog für die Anfechtungsansicht und die Fallsammlung für die öffentliche Musterebene.
Abmahnung und Ultima-Ratio-Nachweis überstehen das Replay nicht. Die Akte zur verhaltensbedingten Kündigung schwächt sich bei G2.A2 aufgrund des Fehlens einer zeitnahen Abmahnung und Verhältnismäßigkeitsdokumentation.
Hash 3947a576def8
Die Anhörungsakte ist materiell stärker, aber die Verhaltensgrundlage hält dennoch nicht vollständig stand. Stärkere Dokumentationsbasis als A-001, aber die Abmahnungskette scheitert beim Replay am selben Gate.
Hash 3328dd24f2cd
Dieser Fall scheitert früher: die Anhörung vor Kündigung ist nicht nachgewiesen. Der Mangel tritt bei G1.1 auf — dies ist der einzige Fall in der Galerie, bei dem die Betriebsratsanhörung selbst das Replay nicht besteht, noch bevor die Verhaltensfrage überhaupt erreicht wird.
Hash 065998209af4
Abmahnung und Ultima-Ratio-Nachweis überstehen das Replay nicht. Die Abmahnungskette scheitert bei G2.A2 mit wesentlichen Dokumentationslücken in der Akte zur verhaltensbedingten Kündigung.
Run 09-32-47Z
Alle Gates bestehen das Replay. Kein systemischer blockierender Mangel identifiziert. Die Akte zur verhaltensbedingten Kündigung ist über alle Prüfpunktkategorien hinweg strukturell verteidigungsfähig.
Run 09-46-52Z
Der Ultima-Ratio-Grundsatz scheitert beim Replay bei G3. Der Arbeitgeber hat keine verhältnismäßige Eskalation vor der Kündigung nachgewiesen. Ein Gate bleibt nicht belegt.
Run 09-47-08Z
Die Abmahnungskette ist materiell unvollständig. G2.A2 scheitert mit der schwächsten Beweisgrundlage in der Galerie — nur 7 formal belegte Punkte gegenüber 2 nicht belegten und 1 unklaren.
Run 09-47-20Z
Schuldhaftigkeits- und negative Prognosedokumentation übersteht das Replay nicht. G2.A3 scheitert an unzureichender Verhaltensprognose-Evidenz mit 2 nicht belegten Gates und 1 unklaren.
Run 09-53-04Z
Ultima-Ratio-Dokumentation scheitert bei G3. Verhältnismäßigkeit und alternative Maßnahmen wurden vor der Kündigung nicht ausgeschöpft. Ein Gate nicht belegt und eines unklar.
Run 09-53-27Z
Ultima-Ratio-Anforderung nicht erfüllt. Der Arbeitgeber hat nicht nachgewiesen, dass die Kündigung das letzte Mittel nach Ausschöpfung alternativer Maßnahmen war. Ein Gate nicht belegt und eines unklar.
Run 09-55-49Z
Der Ultima-Ratio-Grundsatz scheitert beim Replay bei G3. Keine dokumentierten Nachweise für verhältnismäßige Eskalation oder Prüfung alternativer Beschäftigungsmöglichkeiten vor der Kündigung.
Run 09-56-24Z
Was ist die Replay-Galerie?
Die Replay-Galerie präsentiert öffentliche Vorschau-Berichte aus dem Verfahrenscheck Beweis-Replay-System. Jede Vorschau zeigt, wie eine deutsche Kündigungsakte durch eine Gate-für-Gate-Rechtsanalyse nach dem Kündigungsschutzgesetz (KSchG) und Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) bewertet wird, wobei Verfahrensmängel in der zeitgenössischen Dokumentation des Arbeitgebers identifiziert werden.
Für wen sind diese Berichte?
Diese Ergebnisse sind für arbeitsrechtliche Berater, interne Rechtsabteilungen und Personalleiter konzipiert, die angefochtene Kündigungsentscheidungen überprüfen. Vollständige anwaltsbezogene Berichte werden im Rahmen separater Beauftragung geliefert.
Was enthält jeder Bericht?
Jedes Replay-Ergebnis umfasst eine strukturierte Beweiskarte, eine Gate-Level-Compliance-Bewertung, ein Mängelprotokoll und eine Angriffsflächen-Identifikation, ausgerichtet am Entscheidungsrahmen nach KSchG, BetrVG, AGG und BGB.
